| Romantics siegen bei den Hanseatic Beach Masters 2010! |
| Geschrieben von Gordon | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Dass die Rugby-Asse von The Romantics BRFC bereits zum dritten Mal die Hanseatic Beach Masters für sich entscheiden, kommt für viele nicht wirklich überraschend. Dass das 2007 als reines Spaßevent kurzfristig durchgeführte Hallen-Beach-Masters in Hamburg eines Tages so viel Zuspruch erhält, hätten wohl vor allem die Veranstalter der VfL Jesteburg Wombats nicht für möglich gehalten. <p> 22 Teams, davon 6 Damenmannschafen boten sich am Samstag, den 23. Januar sieben Stunden lang Rugby von der kämpferischsten Seite. Auf dem feinen und daher tiefen Sand des Beach Center Hamburg war vor allem die konstitutionelle Seite der Akteure gefragt. Schöne Spielzüge hingegen waren vor allem beim Turniersieger und überraschend stark auftretenden Finalgegner vom Hamburger Rugby Club zu bestaunen. Aber auch die anderen aus ganz Rugbydeutschland angereisten Athleten zeigten ansehnlichen Sport. Bei den Damen waren die Spielerinnen vom ASV Köln das Maß aller Dinge, welche den FC St. Pauli auf den zweiten Rang verwiesen. Als Einzelspieler hoben sich bei den Damen Veronika Peuker (FT Adler Kiel) als beste Defensivspielerin, sowie Svetlana Heß (ASV Köln) als MVP hervor. Bei den Herren glänzten Tim Reinhard (Romantics) für das beste Tackle, sowie Valentin Richter (HRC I) als bester Spieler. Den Sonderpreis "Duck of the day" verdiente sich der Jesteburger Steffen Abel für die coolste unglücklichste Aktion des Turniers (spektakulärer Vorball in Malfeld). Das Turnier wurde durch die Regionalsparte des Fernsehsenders SAT 1 begleitet (nach Fernsehausstrahlung Anfang der Woche im Internet einsehbar). Fotos gibt es demnächst auf http://www.rugbyfotos.de. Ein Dank gilt hierzu Holger Beck, sowie dem Turniersponsor Football & More aus Hamburg. Hier alle Ergebnisse/Platzierungen: Herren:
Damen:
Gruppenspiele Herren (I + II):
Romantics - Schwalbe 7:0 RUH – Crazy Old Boys 0:4 Harlebats – Karlshöfen 10:1 Bielefeld – HSV 3:5 Romantics – Harlebats 7:2 RUH – Bielefeld 9:0 Schwalbe – Karlshöfen 4:0 Crazy Old Boys – HSV 15:2 Schwalbe – Harlebats 0:7 Crazy Old Boys – Bielefeld 12:1 Romantics – Karlshöfen 10:0 RUH – HSV 10:0
Gruppenspiele Herren (III + IV):
Köln – Kiel 7:1 DSV Hannover – HRC I 1:4 Hürth/Brühl – HRC II 2:0 Exiles – Göttingen 0:2 Köln – Hürth/Brühl 5:0 DSV Hannover – Exiles 8:0 Kiel – HRC II 5:2 HRC I – Göttingen 8:0 Kiel – Hürth/Brühl 8:5 HRC I – Exiles 12:0 Köln – HRC II 9:1 DSV – Göttingen 9:0
Viertelfinals (Winner): Romantics – Hohen Neuendorf 6:0 Crazy Old Boys – Harlebats 4:3 Köln – DSV Hannover 0:4 HRC I – Kiel 9:1
Viertelfinale (Loser): Schwalbe Hannover – Bielefeld 8:1 HSV – Karlshöfen 0:5 SG Hürth/Brühl – Exiles 2:3 Göttingen – HRC II 4:1
Halbfinale Shield: SG Hürth/Brühl – Bielefeld 6:3 HSV – HRC II 0:11
Halbfinale Bowl: Exiles – Schwalbe 1:4 Karlshöfen – Göttingen 1:7
Halbfinale Plate: RUH – Köln 4:0 Harlebats – Kiel 4:0
Halbfinale Cup: Romantics – DSV Hannover 7:5 Crazy Old Boys – HRC I 2:7
Platz 15: HSV – Bielefeld 7:3
Shield-Finale (Platz 13): SG Hürth/Brühl – HRC II 3:4 (2:2) Penalty
Platz 11: Exiles – Karlshöfen
Bowl-Finale (Platz 9): Schwalbe Hannover – Göttingen 5:4 (3:3) Penalty Platz 7: Köln – Kiel 5:1
Plate-Finale (Platz 5): RUH – Harlebats 3:5
Platz 3: DSV Hannover – Crazy Old Boys 2:2 (Verzicht auf Penalty)
Cup-Finale (Platz 1): Romantics – HRC I 6:2
Gruppenspiele Damen:
St. Pauli – Köln 0:3 Göttingen – Kiel 2:1 Bremen – Karlshöfen 1:3 Köln – Göttingen 8:2 St. Pauli – Karlshöfen 6:1 Kiel – Bremen 3:2 St. Pauli – Göttingen 3:2 Köln – Bremen 10:1 Kiel – Karlshöfen 2:2 St. Pauli – Bremen 8:0 Köln – Kiel 8:1 Göttingen – Karlshöfen 1:0 St. Pauli – Kiel 7:3 Köln – Karlshöfen 8:0 Göttingen – Bremen 4:1
Bowl-Finale Damen: Bremen – Karlshöfen 1:12
Plate-Finale Damen: Göttingen – Kiel 2:3
Cup-Finale Damen: St. Pauli – Köln 0:5 |
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